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EIN VEREIN. EINE LEIDENSCHAFT. SEIT 1999.

VOM ERSTEN BULLY BIS ZUM TRAUM VON DER EIGENEN ARENA.

1999
DIE GRÜNDUNG AUF DEM PARKPLATZ
Aus Eishockeyfans werden Spieler. Der SHC Landau Fire 1999 e.V. wird gegründet. Die ersten Spiele finden auf einem Supermarkt-Parkplatz statt.
Alles begann mit der Begeisterung einiger Eishockeyfans der Adler Mannheim. Anstatt zum Fußball verabredete man sich am Wochenende zum Inline-Skaterhockey. Die Ausrüstung: einfache Inliner, Plastikschläger und zwei selbstgebaute Holztore. Treffpunkt war der überdachte Parkplatz eines lokalen Lebensmittelgroßmarkts. Als der Hunger nach Wettkampf wuchs, trat man dem Landessportbund und der IHL Baden-Pfalz bei. Am 24.07.1999 wurde im Freizeitcenter Bornheim der SHC Landau Fire 1999 e.V. gegründet.
2002
DER ERSTE TITEL & DIE ÄRA „FIREDOME“
DER ERSTE TITEL & DIE ÄRA „FIREDOME“
Aus einer französischen Reithalle wird in Eigenleistung eine gefürchtete Festung. Landau feiert den ersten Meistertitel.
Nach einem letzten Platz im ersten Ligajahr nahm man die Infrastruktur selbst in die Hand. Auf dem ehemaligen Kasernengelände am Ebenberg wurde eine alte Reithalle in monatelanger Eigenleistung durch Banden- und Kabinenbau für den Hockeysport umgebaut. Der legendäre „FireDome“ war geboren. Über anderthalb Jahre blieb die Mannschaft in dieser Halle ungeschlagen und feierte bereits im dritten Jahr nach Gründung die erste Meisterschaft in der Landesliga Baden-Pfalz.
2006
ZUSAMMENSCHLUSS & NEUER NAME
ZUSAMMENSCHLUSS & NEUER NAME
Zusammenschluss, Namensänderung zum IHC Landau und Aufstieg.
Ein großer Schritt für den Verein: Ein Großteil der 1. Mannschaft des Lokalrivalen IHC Wörth Shamrocks schloss sich uns an. Die Folge war die Umbenennung in den "IHC Landau 1999 e.V." und eine sportliche Leistungsexplosion. Direkt im ersten Jahr nach dem Zusammenschluss gewannen wir die Meisterschaft in der Regionalliga Süd-West und vertraten Landau 2007 sogar bundesweit in der 2. Bundesliga!
2008
SOLIDARITÄT & DIE ADLER MANNHEIM
SOLIDARITÄT & DIE ADLER MANNHEIM
Erneuter Gewinn der Regionalliga-Meisterschaft und das erste unvergessliche Benefizspiel gegen die Adler Mannheim für unseren erkrankten 2. Vorstand Udo.
Sportlich holte sich der IHC erneut den Titel in der Regionalliga Süd-West. Abseits des Feldes zeigte der Verein, was Zusammenhalt bedeutet: Für den an Leukämie erkrankten späteren 2. Vorstand Udo Hillenbrand organisierte man ein Benefizspiel gegen die Eishockey-Profis der Adler Mannheim. Es war der Startschuss für eine ganze Reihe von unvergesslichen Benefiz-Events, bei denen die Profis aus der Kurpfalz den IHC großartig unterstützten.
2010
DAS ZWEITE BENEFIZ-SPEKTAKEL
DAS ZWEITE BENEFIZ-SPEKTAKEL
Der IHC bringt erneut namhafte Eishockey-Stars, darunter Nordamerika-Legionäre und Olympiamedaillen-Gewinner, für den guten Zweck in die Südpfalz.
Nur zwei Jahre nach dem ersten Erfolg gelang es dem IHC Landau abermals, hochkarätige Eishockeyspieler nach Landau einzuladen. Darunter waren Nordamerika-Legionäre und Nationalspieler. Über 400 Zuschauer verfolgten das Spektakel. Wie schon 2008 war das Event nicht nur ein unvergessliches Erlebnis für die Stadt Landau, sondern vor allem ein voller Erfolg für den guten Zweck.
2011
POKAL-FIGHTS GEGEN DIE DEUTSCHE ELITE
Der bisher größte Pokal-Erfolg: Nach Duellen gegen Freiburg und Düsseldorf empfängt der IHC im Viertelfinale den Rekordmeister Duisburg Ducks.
Im nationalen Pokalwettbewerb traf Landau in diesen Jahren auf die absoluten Schwergewichte des Sports. Nach packenden Spielen gegen die Freiburg Beasts (2009) und die Düsseldorf Rams (2010) gipfelte die Pokal-Reise 2011 im Viertelfinale. Unter den besten acht Teams Deutschlands empfing der IHC den Rekordmeister und Europapokalsieger Duisburg Ducks im FireDome.
2012
DER ABRISS DES FIREDOME
DER ABRISS DES FIREDOME
Ein harter Schlag für den Verein: Die geliebte Heimat, der FireDome, muss den Baggern der Landesgartenschau weichen.
Trotz aller sportlichen Erfolge und einer lautstarken Fanbase verlor der IHC sein Zuhause. Der FireDome wurde für die Landesgartenschau abgerissen. Der Verein war gezwungen, den Betrieb aufzuteilen: Trainiert wurde fortan in der Süwegahalle, die Ligaspiele mussten im Schulzentrum Ost ausgetragen werden. Es war der Beginn einer langen Odyssee.
2015 - 2016
DIE ENTTÄUSCHUNG AM EBENBERG
DIE ENTTÄUSCHUNG AM EBENBERG
Die neu gebaute Sporthalle am Ebenberg entpuppt sich als Fiasko. Der IHC muss nach kurzer Zeit erneut umziehen.
Die Freude über die neue, für die Landesgartenschau gebaute Ebenberghalle hielt nicht lange. Sie sah zwar gut aus, bot aber kaum Platz für Zuschauer und hatte eine stark beengte Spielfläche. Schlimmer noch: Der verbaute Hallenboden hielt den Belastungen der Inlineskates nicht stand. Bereits Ende 2016 musste der IHC die Halle wieder verlassen und in die ungeliebte Kombination aus Süwegahalle (Training) und Schulzentrum Ost (Spiele) zurückkehren.
2018
DER NEUANFANG: MEISTER-DRAMA & ARZHEIM
DER NEUANFANG: MEISTER-DRAMA & ARZHEIM
Nach zehn langen Jahren holt der IHC wieder einen Titel. Parallel starten die Planungen für ein neues Zuhause in Arzheim.
Die sportliche Durststrecke endete furios: In einem alles entscheidenden letzten Heimspiel fegte der IHC die Panthers aus Merdingen vor einer vollen Halle mit 21:3 vom Platz und feierte die erste Meisterschaft seit zehn Jahren. Abseits des Feldes keimte neue Hoffnung auf: Gemeinsam mit dem ASV Arzheim 1946 startete man die ambitionierten Planungen für einen Sport- und Mehrgenerationenpark, um endlich wieder eine eigene Heimat zu errichten.
2019
DAS JUBILÄUMSJAHR DER SUPERLATIVE
DAS JUBILÄUMSJAHR DER SUPERLATIVE
20 Jahre IHC! Meister ohne Punktverlust, "Mannschaft des Jahres" und eine hitzige Hockeyschlacht gegen die Adler Mannheim.
Ein Jahr für die Geschichtsbücher: Der IHC marschierte verlustpunktfrei zur Landesliga-Meisterschaft und gründete die erfolgreiche Inline-Laufschule für Kinder. Zum 20-jährigen Jubiläum gastierten erneut Stars des amtierenden Eishockeymeisters Adler Mannheim in Landau. Bei fast 40 Grad in "Landaus größter Sauna" (Schulzentrum Ost) sammelte man knapp 4.500 Euro für gute Zwecke. Die absolute Krönung: Der IHC wurde beim Ball des Sports zur „Mannschaft des Jahres der Südpfalz 2019“ gekürt.
2020
HOME SWEET HOME (VORERST)
HOME SWEET HOME (VORERST)
Acht Jahre nach dem Abriss des FireDomes sind Trainings- und Spielbetrieb endlich wieder unter einem Hallendach vereint.
Nach langer Zusammenarbeit mit der Stadt Landau zog der IHC am 28. Juli 2020 offiziell in die Sporthalle im Schulzentrum Ost ein. Erstmals seit 2012 konnte der Verein Training und Ligaspiele wieder fest am selben Ort ausrichten und die logistische Zerreißprobe beenden.
2024
25 JAHRE & ABSCHIED VON EINER GUTEN SEELE
25 JAHRE & ABSCHIED VON EINER GUTEN SEELE
Der IHC feiert ein Vierteljahrhundert Vereinsgeschichte mit einem Rekord-Benefizspiel gegen die Adler Mannheim, muss sich aber auch von seinem geliebten Weggefährten Udo Hillenbrand verabschieden.
25 Jahre nach den ersten Runden auf dem Supermarkt-Parkplatz feiert der IHC Landau sein großes Jubiläum. Ein absolutes Highlight: Das erneute Benefizspiel gegen die Adler Mannheim am 18.06.2024 bringt eine Rekord-Spendensumme von unfassbaren 8.157,70 € ein – je hälftig für den Kinderschutzbund Landau „Blauer Elefant“ e.V. und „Adler helfen Menschen e.V.“. Gleichzeitig ist es ein Jahr tiefer Trauer: Der Verein nimmt Abschied von Udo Hillenbrand. Als ehemaliger 2. Vorstand und treue Seele hat er den IHC über ein Jahrzehnt geprägt. Udo war der Ruhepol des Vereins, begegnete jedem mit einem freundlichen Lächeln und stand stets für ein herzliches, familiäres Miteinander ein. Ein durch und durch liebenswürdiger, toller Mensch, der eine riesige Lücke hinterlässt.
2026
AUS ALT MACH ZUKUNFT: PROJEKT SIEBELDINGEN
AUS ALT MACH ZUKUNFT: PROJEKT SIEBELDINGEN
Das größte Projekt der Vereinsgeschichte: Der IHC plant den Kauf und die Umnutzung der Tennishalle in Siebeldingen zur neuen, dauerhaften Heimat.
Nachdem die Kosten für das geplante Projekt in Arzheim unbezahlbar wurden, ergreift der IHC eine neue, einmalige Chance: Wir planen den Kauf und die Umnutzung der Tennishalle in Siebeldingen. Das klare Ziel: Mit der Verlegung eines hochmodernen Sportbodens, dem Bau fester Banden und der späteren Integration eigener Kabinen will sich der Verein nach jahrelanger Hallen-Odyssee endlich wieder eine feste, eigene Arena schaffen.

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